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Die Welt der Fraktale beschäftigt mich momentan sehr. Damit meine ich nicht die Fraktale im mathematischen Sinne, sondern eine solidarische Gemeinschaft, in der sich Menschen weltweit miteinander verbinden, um „sich gegenseitig bei der Erschaffung einer neuen Realität mit mehr Fülle und finanziellem Freiraum zu unterstützen“1. Ziel dieser Bewegung ist die Veränderung der überwiegend vorherrschenden Einstellung zum Geld und dem damit verbundenen Mangel-bewusstsein. Durch das Wiederbeleben einer vergessenen Schenkkultur wird das Gefühl der Verbundenheit der Menschen untereinander und auch mit der Natur wieder hergestellt. Durch das Erleben der Fülle innerhalb der Gemeinschaft erhält jeder die Möglichkeit, diese auf das eigene Leben zu übertragen, und sich so eine Basis zu erschaffen, mit der man dann frei von finanziellen Einschränkungen sein eigenes, einzigartiges Potential entfalten kann.

In meiner Begeisterung darüber habe ich anderen Menschen in meinem Umfeld davon berichtet und mir schlugen Misstrauen und Abwehr entgegen bis hin zu dem Hinweis, dass dieses System illegal wäre und ich mich strafbar mache, falls ich mich an diesem System beteiligen würde. Das hat mir schon ziemlich zu denken gegeben, denn ich möchte mich an nichts beteiligen, was anderen Menschen vorsätzlich Schaden zufügt. Grund für diese heftigen Abwehrreaktionen war meine ungünstige Darstellung des Ganzen. Aber ich lerne ja nie aus.

Daher versuche ich hier jetzt mal, das Ganze für mich und auch für alle anderen aufzudröseln und von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Los geht’s.

Was verbirgt sich hinter den Fraktalen und wie funktioniert das System?

Die Fraktale sind in der Form von Mandalas strukturiert. Jedes Mandala besteht aus vier Ebenen, die nach den vier Elementen Feuer, Luft (Wind), Erde und Wasser bezeichnet sind. Genauso wie die Elemente stehen auch die einzelnen Ebenen im Mandala für entsprechende Eigenschaften und Aufgaben. Feuer bringt Energie in den Kreis; Wind kommuniziert die Idee nach Außen; Erde bewahrt und stützt; und Wasser empfängt und fließt.

aufbau mandala
Bildquelle: facebook

Der Aufbau und Ablauf der Mandalas entspricht denen von Schenkkreisen. Wer in ein Mandala einsteigt, schenkt in der Regel der Person in der Mitte des Kreises – in der Wasser-Position – einen festgelegten Geldbetrag. Dieses Geschenk ist bedingungslos und ermöglicht dem Beschenkten, sein Leben unabhängiger von seiner augenblicklichen finanziellen Situation zu gestalten. Aufgrund der Anzahl der Feuer-Positionen wird die Wasser-Position von mehr als einer Person beschenkt und erhält so mehr als sie selbst zu Beginn gegeben hat. Sobald alle Feuerplätze gefüllt sind, wird das Mandala horizontal geteilt und es beginnt ein neuer Zyklus. Bei jeder Teilung rücken alle Beteiligten um eine Ebene weiter nach innen, bis jeder selbst in der Mitte steht und dort von denen beschenkt wird, die wiederum in den Feuer-Postionen starten. Danach tritt man aus der Mitte-Position des Mandalas heraus und begleitet als Ältester die Entwicklung der sich neu bildenden Mandalas. So lange, bis diejenigen, von denen man in der Wasser-Position beschenkt wurde, ebenfalls in der Wasser-Position angekommen sind und beschenkt werden. Damit ist dann der komplette Durchlauf für einen selbst abgeschlossen und man verabschiedet sich aus dem Mandala. Soweit die Kurzform.

Die folgende Darstellung zeigt schematisch den Aufbau und Ablauf der Mandalas bzw. Schenkkreise.

fractal aufbau teilung mandalas
Bild: aus „Fraktal 555 – Einladung zur heiligen Ökonomie“, Verfasser unbekannt

Juristisch betrachtet sind Schenkkreise eine Form des Schneeball- bzw. Pyramidensystems. Hierbei steht eine Person an der Spitze und nach unten müssen immer mehr Neuzugänge angeworben werden, damit alle in diesem System ihren versprochenen Anteil erhalten können. Dass das mit der wachsenden Anzahl der Beteiligten immer schwieriger wird, liegt auf der Hand. Im Internet sind zahlreiche Darstellungen dazu zu finden. Immer mit dem Hinweis, dass diese Systeme in kürzester Zeit zusammenbrechen, weil keine weiteren Menschen mehr einsteigen wollen oder können. Die zuletzt Eingestiegenen gehen dann leer aus.

Aus diesem Grund sind Schneeballsysteme in Deutschland verboten und werden unter Umständen sogar mit Bußgeldern oder Haftstrafen geahndet.

Fallen die Fraktale (Mandalas) nun auch in den Bereich der Schneeballsysteme und wären damit illegal?

Die Kriterien, die auf ein illegales Schneeballsystem hinweisen, sind wie folgt:

Ein illegales Schneeballsystem zeichnet sich etwa dadurch aus, dass man bei einem solchen System z.B. eine bestimmte Summe zahlt, um teilnehmen zu können. Außer der Teilnahme an diesem System gibt es keine weitere Gegenleistung für das Geld. Die einzige Möglichkeit etwas zu „verdienen“ besteht in dem Anwerben weiterer Teilnehmer.“ (Zitat: Dieter Caspar, https://internetrechtakademie.de/schneeballsysteme-legal/)

Wer die Struktur der Fraktale (Mandalas) rein formal betrachtet, wird die Frage nach der Illegalität sofort bejahen. Auf den ersten Blick sieht man den pyramidenförmigen Aufbau, das „Startgeld“ und den in Aussicht gestellten „Gewinn“, sobald man in den Positionen entsprechend aufgerückt ist. Um das zu erreichen, müssen immer wieder die neu entstehenden Außenpositionen belegt werden.

Ich bin keine Juristin und ich habe auch keine Erfahrungen mit unterschiedlichen Arten von Schenkkreisen bzw. Schneeballsystemen. Ich kann hier lediglich meine Meinung, Erfahrung und Erkenntnisse bezüglich des Systems der Fraktale beschreiben.

Nach dem, was ich bisher in den Mandalas erfahren habe, stehen die Vernetzung von Menschen mit ähnlichen Idealen, die gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung und das großzügige Teilen in Form von Geldgeschenken, Wissen und Erfahrungsschätzen im Vordergrund. Viele Menschen haben Ideen und Wünsche, die sie ohne die finanzielle Unterstützung anderer Menschen nicht umsetzen können. Ähnlich wie beim Peer-to-Peer-Crowdfunding können andere die Umsetzung mittels Geldgeschenken bzw. Spenden fördern und ermöglichen. Und damit niemand benachteiligt wird, durchlaufen alle Beteiligten die gleichen Positionen. Anders als bei dem „klassischen“ Schneeballsystem werden die neu entstehenden Feuer-Positionen immer wieder auch von bereits vorhandenen Mitglieder der Gemeinschaft gefüllt. Das Fortbestehen des Systems ist also nicht ausschließlich von Neuzugängen abhängig. Trotzdem ist es natürlich wünschenswert, dass die Gemeinschaft wächst, immer mehr Menschen ihr Leben freier gestalten und sie so vielleicht endlich ihre einzigartigen Fähigkeiten zum Wohle aller Menschen – auch der Menschen außerhalb der Fraktale – einsetzen können.

Um auch Menschen mit wenig Geld den Einstieg in die Fraktale zu ermöglichen, werden immer wieder einige der Feuer-Positionen verschenkt. So hat jeder die Möglichkeit, durch die Unterstützung der Gemeinschaft neue positive Erfahrungen der Wertschätzung zu machen und das Mangelbewusstsein Schritt für Schritt in Richtung Fülle zu verändern.

Obwohl die Geldgeschenke bedingungslos gegeben werden und daher auch für ego-gesteuerte Ziele verwendet werden könnten, geben viele Beschenkte einen Teil der Geschenke wieder zurück in die Gemeinschaft, indem sie selbst erneut in ein bzw. mehrere Mandalas einsteigen oder eben Feuer-Plätze verschenken. Damit helfen sie, den Fluss im System stabil zu halten und die Gemeinschaft zu stärken. Es ist ein fortwährendes Schenken und Empfangen.

Das ist der Geist der heiligen Ökonomie. Alles beruht auf Vertrauen und der Liebe zu dieser Erde mit all ihren Bewohnern. Erst wenn alle Menschen dieser Erde in den Fraktalen beteiligt wären, würde das System in der jetzigen Form vielleicht zum Erliegen kommen. Das ist meiner Meinung nach aber unwahrscheinlich, denn es wird immer Menschen geben, die erst noch einen anderen Weg wählen und Zeit brauchen, um sich für oder gegen die Fraktale zu entscheiden. Zudem unterliegen die Menschen dem natürlichen Prozess des Sterbens und Geborenwerdens. Es kommen also immer wieder neue Menschen dazu, die die Gemeinschaft mit ihren Gaben bereichern könnten. Im besten Fall fühlen sich die Menschen irgendwann wieder so nah miteinander und mit der Natur verbunden, dass es aufgrund der veränderten Denk- und Lebensweise gar keine „Systeme“ mehr gibt, an deren Regeln und Abläufen sich die Menschen orientieren müssen. Die Schenkökonomie, die Fraktale oder andere zukünftige Geldsysteme und Währungsformen sind Wege in eine friedvolle und das Leben fördernde Zukunft. Diesen Weg kann man wählen oder nicht.

Ich jedenfalls träume von einer Welt, in der sich die Menschen wertschätzend und im Vertrauen begegnen, sich gegenseitig unterstützen und von Herzen geben – ohne die Erwartung einer Gegenleistung oder dem Gefühl, nicht genug zu haben bzw. nicht genug zu sein. Ich träume von einer Welt, in der die Menschen Fülle auf allen Ebenen leben.

Viele Menschen sind bereit, anderen zu helfen und zu geben. Ich selbst war ich bereits einige Male Empfänger von Hilfeleistungen – sowohl im finanziellen als auch im medizinischen, sozialen und zwischenmenschlichen Bereich. Dafür bin ich sehr dankbar. Das Bedürfnis, meine Dankbarkeit anderen Menschen gegenüber zu zeigen, ist groß.

Teilen und Geben sind natürliche Bedürfnisse aller Menschen. Wir alle wollen etwas von uns weitergeben. Unsere Gene, Wissen, Kreativität/Ideen, eigene Erzeugnisse, Freude, Liebe und so weiter. Teilen und Geben bewirken in uns Gefühle der Verbundenheit und Fürsorge und schaffen Lebenssinn.

Wer bereit ist, sich auf die Prozesse in der Gemeinschaft der Fraktale einzulassen, wird nur gewinnen. Neue Erfahrungen, Kontakte zu anderen Menschen und Gleichgesinnten, Wissen und Fähigkeiten, Selbstvertrauen und Selbstliebe, Freude und Dankbarkeit, Frieden und Wohlstand. Einzige Bedingung dafür ist die Bereitschaft, lernen zu wollen, auf allen Ebenen von Herzen zu geben – sowohl im materiellen als auch im geistigen und spirituellen Sinne. Das ist aber ohnehin die Grundlage unser aller Leben. Wer sich mit allem, was er ist, dem Leben schenkt – sich hin_gibt – wird vom Leben reich beschenkt. Um nichts Anderes geht es meiner Meinung nach in den Fraktalen. Lerne, zu geben und zu empfangen. Gib von Herzen, gib mit Freude, gib bedingungslos – und empfange den Himmel auf Erden!

Ich sehe in der Gemeinschaft und dem Wirken der Fraktale nichts Illegales, sondern vielmehr einen Weg, die Welt zu verändern und wieder mehr Verbundenheit zwischen allem, was ist, herzustellen.

Die Gemeinschaft der Fraktale erschafft ein Netzwerk, in dem sich Menschen miteinander verbinden können und gemeinsam den Weg in Richtung Wohlstand und Frieden gehen. Das ist das Ziel dieser – in meinen Augen – wundervollen Bewegung.

Bedenke jedoch: Alles, was existiert, kann sowohl konstruktiv als auch destruktiv genutzt werden. Entscheidend ist immer der jeweilige Mensch und seine Absicht, mit der er etwas erschafft und betreibt.

In den Fraktalen geht es nicht primär um Geldvermehrung – auch wenn das auf den ersten Blick vielleicht so aussehen mag und in einigen Fällen auch so nach Außen kommuniziert wird. Wer ausschließlich und primär in die Fraktale eintritt, um schnell viel Geld zu machen, wird sehr wahrscheinlich enttäuscht werden. Je schneller man lernt, sein Geschenk bedingungslos fortzugeben und sich gemeinsam mit dem Beschenkten über die vorhandene Fülle freut, wird dadurch selbst genau diese Fülle und Freude in seinem Leben haben.

Jeder ist eingeladen, in die Gemeinschaft der Fraktale einzutreten und zu lernen. Niemand wird zu etwas gezwungen und jeder kann frei entscheiden, ob er die Gemeinschaft wieder verlassen möchte. Sein Geschenk würde er dann auch wieder zurück erhalten, sofern er dies wünscht. Wer aber bleibt, wird mit der Zeit den Geist der heiligen Ökonomie erkennen, sein Denken und Handeln verändern und in tiefer Verbundenheit und Liebe zu Allem leben. Wir alle sind Lernende auf dem Weg durchs Leben. Niemand ist dabei besser oder schlechter.

Ob die Fraktale nun als ein illegales Schneeballsystem einzustufen sind, liegt im Auge – oder passender – im Herzen des Betrachters. Wer in dieser Gemeinschaft etwas „Böses“ und Betrügerisches sehen will, wird genug Punkte finden, die ihn in seiner Meinung bestärken.

Ich schaue in erster Linie nach den schönen, konstruktiven und lebensfördernden Dingen und empfinde Dankbarkeit dafür. Das bringt automatisch mehr Freude, Leichtigkeit und – ja, auch Fülle ins Leben.

In der Gemeinschaft der Fraktale sehe und spüre ich die Verbundenheit untereinander, die Offenheit und Ehrlichkeit, Vertrauen, Mut und den Wunsch, gemeinsam eine friedvolle, bunte und lebendige Welt zu erschaffen. Das ist auch mein Wunsch und es freut mich im Herzen, dass ich dieser Gemeinschaft begegnet bin.

Danke, danke, danke!

***

Anmerkung: Ich habe den Textauszug aus dem Buch „Sacred Economics“ von Charles Eisenstein nachträglich aus meinem Beitrag entfernt. Die Kommentare beziehen sich zum Teil auf den ursprünglichen Text.



Titelbild: Pixabay, rodiabaluta0 (https://pixabay.com/de/fraktale-digital-mandala-floral-1722376/)

Quellenangaben:

1 Zitat aus „Fraktal 555 – Einladung zur heiligen Ökonomie“, pdf-Datei, Verfasser unbekannt

Dieter Caspar, Jurist, „Der Onlinerechtsexperte“: https://internetrechtakademie.de/schneeballsysteme-legal/

Verbraucherzentrale NRW e.V.: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen/dubiose-geldanlagen-im-internet-woran-sie-ein-schneeballsystem-erkennen-13147

Business-on.de Christian Weis GmbH, business-on.de – Das regionale Wirtschaftsportal: http://www.business-on.de/pyramidensystem-schneeballsysteme-teilnehmer-winter-verboten-gewinne-_id22271.html

Vorsprung Medien GmbH, http://www.strukturvertriebe.net: http://schneeballsystem.com/

Wikipedia.org: https://de.wikipedia.org/wiki/Schenkkreis

examio GmbH, juracademy – dein Jura Online-Repetitorium: https://www.juracademy.de/rechtsprechung/article/rueckabwicklung-sittenwidriger-schenkkreise

Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: https://www.vis.bayern.de/recht/werbung/schenkkreise.htm

Dajana Eisermann: https://www.daneben.de/schenkkreis/danjana-e-bericht.html

 

30 comments on “019 Die Welt der Fraktale – Schneeballsystem oder ein Weg hin zu einer Ökonomie des Miteinanders?

  1. Claudia Kölln sagt:

    Ein sehr wertvoller, gut informierender Beitrag. Sehr gut erklärt, nicht verklärt, sehr befreiend nichts falsches oder widerrechtlich zu tun. Dieser Artikel vermittelt Sicherheit!
    Und jeder bestimmt ja selber ob er diesen Weg geht oder einen anderen wählt. Ich bin sehr glücklich über meinen Einstieg in die Fraktale. Das Geld, spielt dabei eine echte Nebenrolle, die Menschen die dort zusammen finden sind das Geschenk für mich.
    .

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    1. Christiane sagt:

      Liebe Claudia,
      vielen Dank für deine anerkennenden Worte.
      Für mich spielte das Geld am Anfang eine ziemlich große Rolle. Es war für mich ein wichtiger Prozess des Erkennens und Loslassens.
      Die Fraktale sind so viel mehr, als man sich am Anfang vorstellen kann. Gerade der Austausch in den Gruppen ist wundervoll und bereichernd.
      Ich wünsche dir eine Reise in die Freiheit.
      Alles Liebe!
      Christiane

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  2. Sylvia sagt:

    Liebe Christiane,

    ganz vielen Dank für Deinen tollen Artikel, der bereits in der Fraktalwelt verbreitet wird und viel positive Anerkennung bekommt! 😀

    Ich finde Du beschreibst es mit soviel Offenheit und Achtsamkeit.

    Ich reise selbst in den Fraktalen und liebe es sehr! Die Verbundenheit, die Herzlichkeit, den Austausch, den inneren Wachstum und auch Geld annehmen zu dürfen ohne, dass ich dafür eine Leistung erbringen muss.

    Ich darf einfach nur „SEIN“ und bekomme unendlich viel. Liebe, Erkenntnis, Annahme und Geld ❤
    Es ist nicht mein einziger Ansporn mitzureisen, aber ein so unbeschreiblich schönes Gefühl, dass Geld endlich mit Leichtigkeit zu mir fließen darf, ich mich darüber hinaus einbringen kann, anderen Menschen Mut mache und Impulse geben darf, damit auch sie immer weiter in ihre Stärke hineinwachsen können.

    Herzliche Grüße und danke!!!!
    Sylvia

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    1. Christiane sagt:

      Liebe Sylvia,

      ich danke dir von Herzen für deine Worte. Ja, ich empfinde es genauso wie du. Das Sein und der Austausch in der Gemeinschaft ist eine Bereicherung in meinem Leben.

      Ich mache viel im spirituellen Bereich, um mich weiterzuentwickeln. Die Fraktale sind jedoch ein absoluter Verstärker und führen mich genau durch die Prozesse, die mich aktuell auf meinem Weg herausfordern. Ich bin sehr dankbar, dass ich dabei Unterstützung in den Mandalas finde.

      Das Leben ist Geben und Empfangen – auf allen Ebenen! ❤

      Liebe Grüße,
      Christiane

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  3. Manuela sagt:

    Super, danke für den tollen Artikel! Ich habe mal zusammengefasst, wo ich Unterschiede zum Schneeballsystem sehe. Bitte sehr 😊

    *Warum es kein Schneeballsystem ist*
    1. Es gibt ein Anfang und ein Ende. Wer ein Mandala komplett durchlaufen hat – also ca. 20000 Euro erhalten hat – , steigt aus der Gruppe aus. (Man kann natürlich in ein neues Mandala einsteigen und dort von vorne als „Feuer“ anfangen. )
    2. Es gibt keinen Betreiber, d.h. keine Person oder Firma, die an der Spitze steht und immer reicher wird. Stattdessen weiß jeder, wohin das Geld fließt.
    3. Jeder gibt und erhält das Gleiche, es gibt keine Hierarchie.
    4. Man bekommt sein Erstgeschenk problemlos zurück, wenn man bei einem Mandala aussteigen will.
    5. Bei einem Schneeball- System musst du aktiv Menschen rein bringen, um „aufzusteigen“ , und kann sogar rausfliegen, wenn man das nicht tut.
    Bei den Fraktalen muss niemand irgendwas – alle unterstützen sich und jeder lädt ein. 6. Bei einem Schneeballsystem schaut jeder nur auf sich selbst und sein Vorankommen, und es geht hauptsächlich um das Geld.
    Den letzten beißen die Hunde, wenn das System zusammenbricht – und das geht meist schnell. Die Fraktale gibt es seit 30 Jahren – so lange würde kein Schneeballsystem jemals überleben!
    Und das Wichtigste überhaupt: In den Mandalas geht es *auch* um Geld, aber das ist gar nicht wirklich das Hauptthema. Wir erschaffen vielmehr einen liebevollen und geschützten Raum, in dem wir aneinander und miteinander wachsen, und Ängste und Mangel-Denken loslassen können, um unserer wahren Berufung zu folgen 🌺💓🌱

    ———
    Ich hoffe das ist nützlich!… und freue mich über Kommentare und Ergänzungen!
    Manuela

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    1. Christiane sagt:

      Wundervoll! Vielen Dank für deine Zusammenfassung der Unterschiede. Eine tolle Ergänzung zu dem Text. ❤ Ich sehe in den Fraktalen auch kein Schneeballsystem. 30 Jahre Bestehen ist in der Tat ein deutliches Zeichen, dass es ein fortlaufender Kreislauf ist – im Kleinen wie im Großen. Solche Kreisläufe findet man überall, wo Leben ist. Eine großartige Erfindung des Lebens!

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      1. Bernd sagt:

        Natürlich ist es ein Schneeballsystem, es müssen immer mehr Leute einsteigen, sonst funktioniert es nicht.
        Wie soll mehr Geld rauskommen als reingegeben wird?

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      2. Christiane sagt:

        Jede Gemeinschaft, die etwas in der Gesellschaft verändern möchte, ist an einer wachsenden Zahl von Mitgliedern interessiert. So auch die Fraktalwelt.
        Bei den „Reisen“ in den Fraktalen geht es nicht um Geldvermehrung sondern um die Veränderungen von Glaubenssätzen unter anderem bzgl Geld und dem Geldsystem. Und es geht darum, sich auf allen Ebenen in die Gemeinschaft hineinzuschenken.
        Wer will, wird immer Punkte finden, die auf ein Schneeball-System hindeuten. Man kann sich aber auch öffnen und neue Erfahrungen machen. Und sein Leben vielleicht sogar mit mehr Leichtigkeit und Freude füllen, anstatt mit Zweifeln und der Suche nach Fehlern und Grenzen seine Lebenszeit zu verbringen. Diese Grenzen und Unmöglichkeiten sind in den Köpfen vieler Menschen. Also einfach mal den Kopf aus und das Herz einschalten. Dann kann man sogar Wunder erleben.

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    2. Cladefin sagt:

      Die fraktale soll es seit 30 Jahren geben ? Wo denn? Das kann nicht glauben . Es gab durchaus ähnliche und fast identische Systeme wie den lotuskreis .. aber verlief … sie fraktale sind etwas altes i neuen Gewand

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      1. Manuela sagt:

        Gute Frage, zugegebenermaßen habe ich schon mehrere „Altersangaben“ gehört. Ich frag mal nach der Quelle der Behauptung und werde auch mal nach dem Lotuskreis recherchieren.
        Für mich spielt das Alter und die Herkunft allerdings eine eher untergeordnete Rolle

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      2. Manuela sagt:

        Also es gibt das Ganze in Deutschland seit ca 1,5 Jahren. International gibt es auf jeden Fall Leute, die schon deutlich länger dabei sind.
        Schwierig, das nachvollziehen, insbesondere vor die Zeit von Whatsapp 😆

        Doch wie gesagt, für mich hat das wenig Bedeutung. Denn: Die Hauptgefahren, die ich bei Schneeballsystemen sehe – nämlich dass wenige immer reicher werden und dass die letzten die Hunde beißen – sind bei den Fraktalen nicht gegeben.
        Bisher haben andere auf meine (übrigens auch sehr kritischen) Nachfragen auch immer sehr konstruktiv reagiert 😊

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  4. Jeannette sagt:

    Danke liebe Claudia 🙏💗 Du hast es so treffend und klar und verständlich beschrieben, was unter Fraktalen bzw. Fraktalreisen zu verstehen ist und worum es tatsächlich in dieser wundervollen Bewegung und Community der Ökonomie der Verbundenheit geht, dass ich mir jetzt sogar vorstellen kann, auf diese Weise allen meinen Verwandten und insbesondere meinen Eltern, die mich dritte ich auf der Welt bin immer wieder
    so reich beschenkt haben – und zwar mit all dem was auch in den Fraktalen geschieht, nämlich mit Unterdtützung, Aufmerksam und Liebe, mit ihrer Lebenserfahrung und letztlich auch mit Geld – zu erzählen, dass ich ein Teil dieser sich miteinander entfaltenden Gemeinschaft der Heiligen Ökonomie bin und dass sich dadurch die eigene Entwicklung in derVerbundenheit untereinander unbeschreiblich beschleunigt. In all meiner Freude, Liebe und Dankbarkeit, dass all das möglich ist 🙏❤️ Jeannette

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    1. Christiane sagt:

      Liebe Jeanette,
      ich danke dir für deine anerkennenden Worte und wünsche dir wundervolle Erlebnisse auf deinen Reisen durch die Fraktale und auch durchs Leben. ❤ Alles Liebe! Christiane

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  5. Cladefin sagt:

    Ich fasse mich kurz. Versucht einmal nur den Verlauf rechnerisch nachzuvollziehen . Da die Zahl der fraktale exponentiell wächst müsste nach einiger Zeit mehr als die ganze Weltbevölkerung teilnehmen. Anders ist es nicht möglich. Für 8 neue Feier gibt es 8 neue fraktale, da werden 64 neue Feuer gebraucht. Wenn diese angekommen sind gibt was also 64 fraktale, diese mal 8. Und wieder mal 8 .. mach das mal am Taschenrechner. Ich war kurz davor einzusteigen . Leider ist es ein Schneeball System . Leider gibt es diese Systeme seit Jahrzehnten und sie führen zum Gewinn für wenige und Verlust für viele. Z. B. Lotuskreis war genauso organisiert . Wenn man möchte durchschaut man das ganzje schnell . Auch schenkt man nicht aus dem Herzen wenn man auf eine spätere Gegenleistung hofft. Der Text von eisenstein l.eint etwas anderes, der Name da Fred Economics wird hier missbraucht.

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    1. Christiane sagt:

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Wie kommen Sie darauf, dass immer für alle neuen Feuer weitere Menschen für die Fraktale gewonnen werden müssen? Haben Sie das selbst so erfahren? Falls ja, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie diese Erfahrung mit mir teilten.
      Ich bemühe mich stets, Sachverhalte von möglichst vielen Seiten zu betrachten. Ich kann allerdings nur aus meinen eigenen Erfahrungen heraus berichten und bin daher für jeden neuen, weiteren Blickwinkel dankbar.
      Herzliche Grüße,
      Christiane

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    2. Manuela sagt:

      Hallo!
      Nun… Ihr Einwand wäre sicher richtig, wenn für alle Feuer neue Teilnehmer von außen kommen müssten, und wenn die Mandalas abgeschlossen wären, so dass sie niemals jemand verlässt. Doch die Fraktale sind grundlegend anders organisiert – die Unterschiede sind weiter oben in den Kommentaren zusammengefasst und Fragen und konstruktive Kritik sind willkommen.

      Fundierter finde ich Ihren Einwand, dass ein Geschenk nicht völlig bedingungslos sein kann, solange man etwas zurück erwartet. Da ist natürlich durchaus was dran! Vielleicht mag sich noch jemand dazu äußern?
      🙂

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      1. Christiane sagt:

        Vielen Dank, Manuela. ❤

        Die Erwartungshaltung der Menschen sorgt sehr oft für Enttäuschung, Schmerz und Unfrieden. Etwas bedingungslos zu schenken, ist das, was es zu lernen gilt. In den Fraktalen kann man das sehr gut lernen. Aber natürlich auch in allen anderen Bereichen des Lebens – in der Familie, im Beruf, im Freundeskreis; überall, wo man Menschen begegnet. Es liegt an jedem Einzelnen, sich die Intention seines Geschenkes immer wieder bewusst zu machen. Schenke ich etwas, um eine bestimmte Handlung beim Beschenkten zu aktivieren oder gebe ich etwas, um dem anderen eine Freude zu machen und ihn dabei zu unterstützen, seinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn ich mit diesem Weg nicht einverstanden bin?
        Ein Geschenk ist immer eine freiwillige Gabe – im Sinne einer bewussten Entscheidung, ohne Zwang, Druck oder Erwartungen.
        Solange man beim Schenken irgendeine Erwartung im Hinterkopf hat und sei es nur, dass sich der andere darüber freut, ist es nicht bedingungslos. Denn ich erwarte ja eine freudige Reaktion. Kommt die nicht, bin ich enttäuscht.
        Jede Enttäuschung ist ein Zeichen dafür, dass ich irgendetwas erwartet habe.

        Da es in den Fraktalen ausgerechnet um Geldgeschenke geht, wird jeder zwangsläufig auch mit seiner eigenen Einstellung zum Geld konfrontiert. Wieviel Geld habe ich? Wie wichtig ist mir Geld? Was bedeutet es für mich Geld zu haben? Warum geht mir Geld immer wieder verloren oder kommt erst gar nicht zu mir? Bin ich bereit, zu teilen und andere an meinem Vermögen teilhaben zu lassen? Fühle ich mich überhaupt vermögend? Was brauche ich, um mich innerlich reich zu fühlen? usw.
        Diese Frage führen einen immer weiter in Richtung Selbstliebe und Hingabe. Und darum geht es nach meinem Verständnis in den Fraktalen. Um die (Wieder-)Entdeckung des eigenen Wertes, der eigenen Liebenswürdigkeit und Einzigartigkeit und zusätzlich dabei auch dem Geld eine andere Bedeutung zuzuordnen.

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      2. Cladefin sagt:

        Also, die fraktale Spalten sich ja, oder? Sonst wäre es ja nicht möglich , von Feuer zu wind , zu Erde und zu Wasser hinein zu rutschen. Jedes mal entsteht bei der Spaltung ein weiteres Fraktal. Erde gibt es ja vorher zweimal, dann bekommen Sie beiden erden ja jeweils die Wasser Position in zwei fraktalen. Auf der Reise von Feuer zu Wasser spaltet sich das Fraktal also immer wieder und Jedes mal müssen neue Feier nachkommen. Wenn ich von der Feier bis zur Wasser Position gelangt bin, stehen hinter mir wieder 8 Feuer… und das gleichzeitig bei den anderen 8 Menschen, mit denen ich gestartet bin. Deshalb 8 mal 8. Das heisst natürlich müssen immer neue Feuer kommen, und es müssen immer mehr werden damit es geldvermehrung gibt. Wäre das mandala in sich geschlossen könnte man sich gegenseitig Geld in und herschenken es würde aber nicht mehr.. man vergisst schnell dass es nicht nur das eigene Fraktal gibt, sondern das aus dem Fraktal in das ich eintrete 8 neue werden. Das System nutzt das egozentrische denken So, da wir nur unseren eigenen weg bis zum Wasser verfolgen und nicht den derer die neben uns oder nach uns kommen. Diese Punkte haben mich stutzig gemacht und ich bin für mich zu dem Schluss gekommen , dass ich nicht teilhaben kann und nicht Menschen werben will, die nach mir evtl leer ausgehen.

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      3. Christiane sagt:

        Hallo Cladefin. 🙂
        Den Ablauf der Teilungen haben Sie gut in Worten dargestellt. Was am Ende der Darstellung allerdings fehlt ist, dass mit jeder Teilung auch immer Menschen den Kreis verlassen. Die meisten davon steigen wieder in ein oder mehrere Fraktale ein. Oftmals sogar schon vor Ende des Fraktals, in dem sie als Feuer gestartet sind. Es gibt keine Vorgabe, dass man nur ein einziges Mal in den Fraktalen mitreisen darf.
        In den Fraktalen geht es nicht um Geldvermehrung. Es geht darum, sich gegenseitig zu unterstützen – auch finanziell. So funktioniert jede solidarische Gemeinschaft. Jeder bringt etwas ein und alle profitieren davon. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Fraktale.

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    3. Manuela sagt:

      Vielen Dank für die interessanten Einwände, die motivieren mich natürlich zum Hinterfragen und das macht Spaß 😀

      Ein paar Punkte dazu:

      Das Buch von Charles Eisenstein habe ich noch nicht gelesen – nur die Einleitung – habe es aber vor. Ich gehe ebenfalls davon aus, dass er mit „heiliger Ökonomie“ etwas anderes meinte.
      Aber ich habe den Eindruck, dass die Fraktalreisen beim Übergang zur echten Heiligen Ökonomie unterstützend wirken können.
      Die Menschen, die ich in den Fraktalen persönlich und virtuell kenne, haben sich durch sie jedenfalls sehr zum Positiven verändert.

      Generell stimmt es natürlich, dass immer mehr Leute dazukommen müssen, damit das Ganze weiterlaufen kann. Nicht ganz so viele wie Sie (Cladefin) es zuerst schrieben, doch generell stimmt es durchaus. Wie komme ich also auf meine Behauptung, dass die letzten nicht die Hunde beißen werden?
      Erstens: Eigene Erfahrung – ich habe mein Einstiegsgeschenk zurückbekommen, als ich aus einem Mandala ausgetreten bin. Und Leute aus einem Mandala, das aus irgendwelchen Gründen nicht gefüllt werden konnte, wurden kurzerhand ohne neues Einstiegsgeschenk in andere Mandalas aufgenommen. Und so weiter.
      Ich denke: Wenn es wirklich mal Schwierigkeiten geben sollte, neue Teilnehmer zu finden, bzw wenn die zuletzt eingestiegenen Feuer wirklich Gefahr laufen sollten, leer auszugehen – in dem Fall werden die Menschen aus dem Fraktal dafür sorgen, dass die zuletzt Eingestiegenen zumindest ihr Einstiegsgeschenk zurück erhalten.
      Bin ich naiv? Vielleicht – es wird sich zeigen. Es gibt zumindest die oben genannten konkreten Beispiele, so dass ich dies für möglich halte.

      Zweitens: Die Grenze der Fraktalreisen wäre erst dann erreicht, wenn die ganze Weltbevölkerung teilnimmt (was meinem Eindruck nach sehr wünschenswert wäre, aber das kann man natürlich als Naivität bezeichnen, wenn man will), und selbst dann sterben ja immer wieder Menschen und neue werden geboren.
      Aber das wird nicht geschehen, dafür gibt es zuviele verschiedene Denkweisen – und vielleicht brauchen wir in Zukunft gar kein Geld mehr oder schaffen wirklich den Übergang zu einer wirklich heiligen Ökonomie, was natürlich noch viel toller wäre 🙂

      Zum Thema Motivation:
      Ja, das Einstiegsgeschenk erfolgt nicht bedingungslos.
      Ok und jetzt? Bin ich deshalb egoistisch?
      Vielleicht. Doch mein Eindruck ist: Bedingungslosigkeit kann sich entwickeln.

      Ja, ich möchte reisen und vieles erfahren, wozu ich mit weniger Geld nicht die Möglichkeit hätte. Ja, man könnte das Geld für egoistische Zwecke und Konsum verschleudern.
      Doch mein Wunsch ist, stattdessen bewusster darauf zu achten, was ich brauche, woher es kommt und wie es hergestellt wurde – und mir die Zeit nehmen zu können, Lebensmittel selbst anzubauen und mehr selbst herzustellen.
      Und mein Wunsch ist, das Geld zum höchsten Wohl aller zu verwenden. Konkret heißt das bei mir, dass ich beim Aufbau von Begegnungs- und Heilungsorten mitwirke, wo Menschen in Frieden miteinander und mit der Natur leben – und anderen zeigen, wie das geht.

      Fazit: Anstatt für Geld unfreiwillige Leistung zu erbringen, auf Glück zu hoffen oder in Aktien von oft kriminellen Firmen zu investieren, nehme ich lieber an den Fraktalen teil und tue das, was ich wirklich zutiefst möchte und was meinen Fähigkeiten entspricht. Letzteres wünsche ich auch vielen anderen Menschen und ich freue mich mit denen mit, die das schon tun.
      Die Fraktale haben meinem Eindruck nach das Potential, viele Menschen zu erreichen und den Umgang mit Geld grundlegend zu verändern.
      Ob das so eintreten wird, wird die Zeit zeigen – ich bin schon neugierig 🙂

      Viele Grüße,
      Manuela

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      1. Christiane sagt:

        Liebe Manuela. Du beschreibst es genau so, wie ich es auch wahrnehme.
        Von Herzen Dank! Christiane

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      2. Cladefin sagt:

        Liebe Manuela , ich habe das Buch von Charles eisenstein hier und habe es ein wenig gelesen..es begeistert mich sehr…in den fraktalen sehe ich leider etwas anderes . Zur auseinandersetzung recherchiere mal z.b. schenkkreise, herzkreise, women gifting Circles und die Infos der sekten Info essen . Nur zum Vergleich. Auch das so genannte love bombing wird thematisiert . Ich kann mich irren ; aber ich bin mir ziemlich sicher dass ich richtig rechne. Auch wenn es nicht immer dieselben empfangenden sind, es braucht Immer grössere Massen . Angenommen, die Weltbevölkerung sei vollzählig beteiligt: und dann? Wäre Stillstand erreicht? Diese letzten Milliarden feuer müssten leer ausgehen da niemand mehr einsteigen kann. Auch nicht wenn sie ersten wieder einsteigen. Aber letztendlich, soll jede r ihre eigenen Erfahrungen machen. Es kann ja noch eine ganze Weile gut gehen. Ich habe mich dagegen entschieden und fühle mich nach einer längeren überlegungsphase sehr erleichtert . Wenn es hier nicht primär um Geld gehen würde, könnte man das ganze ja auch einfach ohne Geld aufziehen. Alles gute euch und eine gute Reise euch.

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      3. kreativa sagt:

        Wenn ich aber nichtmal genau habe zum Leben? Kinder ernähren muss? Nichtmal eine Heizung besitze…was dann? Klar kann man immer sparen…aber wenn man man soweit ist, dass man nur noch den Bruchteil eines Hartz4 Empfängers an Geld hat, und mehrere Kinder versorgen muss, woher sollen dann ein paar hundert € kommen? Wäre es da nicht fahrlässig, das Wohl der Kinder mit solch einem „Geschenk“ zu gefährden?

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      4. Christiane sagt:

        Selbstverständlich steht das Wohl der Kinder und dein eigenes an erster Stelle. In den Fraktalen reisen offenherzige und hilfsbereite Menschen. Es lässt sich oft eine Möglichkeit finden, wenn jemand mitreisen möchte. So gibt es z.B. immer wieder Feuerplätze, die geschenkt werden, oder man kann die Reise zunächst ohne finanzielles Geschenk beginnen und schenkt es dann, wenn man selbst in der Wasserposition ist und Geschenke empfängt.

        Ich habe bis jetzt keinen einzigen Tag in den Fraktalen bereut. Mir wurde schon in so vielen Lebensbereichen geholfen – auf seelischer, geistiger und auch materieller Ebene. Austausch miteinander, persönliches Coaching, Lösen von blockierenden Glaubenssätzen und Energien, seit April mietfrei wohnen, Freude, Lachen, neue Freundschaften und Inspirationen für ein Leben in Leichtigkeit und noch vieles mehr. Es hat mein Leben zum Positiven verändert und das wünsche ich auch allen anderen Menschen. Das Leben macht viel mehr Spaß, wenn man sich vom Konkurrenz-und Mangeldenken löst und in die andere Richtung steuert.

        Wenn Interesse am Reisen in den Fraktalen besteht, schreib mir über das Kontaktformular auf dieser Seite. Es kostet nix, einfach mal in ein oder zwei Gruppen (WhatsApp) hinein zu schnuppern. Und vielleicht kommen dabei sogar schon ein paar Anregungen und Ideen, wie die Situation, die du (ich hoffe, das Du ist ok) beschreibst, leichter werden könnte.

        Alles Liebe für dich!
        Christiane

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  6. Cladefin sagt:

    Wenn es nicht so viele sind , wie ich errechnet habe , bräuchte ich eine alternativ Rechnung. Wenn unsere 8 feuerchen die Wasser Positionen erreicht haben , stehen dahinter 64 neue feuerchen insgesamt… aufgeteilt in 8 fraktale . Selbst Wenn nun diese 8 frisch Beschenkten wieder einsteigen, machen sie halt nur 8 von 64 aus… und in den kommenden Runden sind die Dimensionen bedeutend grösser . Interessant ist dass dieses schenkkreis System hier nun über Whatsapp läuft – früher waren schenkkreise nach dem gleichen Schema regional organisiert, treffen und geldgeschenke fanden live statt . Hier war der Nachschub schneller ausgeschöpft und die Dinger brachen zusammen, die zuletzt eingestigenen gingen leer aus. Über Whatsapp kann das ganze eine grössere Reichweite entfalten, und das ist das einzige was daran bei ist. Für mich hat das nichts mit heiliger Ökonomie zu tun. Warum ich auch erleichtert bin: ich bin frei von dem Gedanken, ich könne vielleicht bald ganz plötzlich ganz viel Geld haben . Frei von der idee, dass ich das bräuchte. Ich habe einfach genug , ich vertraue und ich tue was ich mag. Und ich schenke Dinge ich schenke sogar mal Geld, im vertrauen dass es irgendwie imnmr zurückfließen wird, so dass es genügt . Aber nicht mehr erden muss. Das wäre übrigens der einzige weg, wie das System funktioniert: wenn die Beschenkten genau dasselbe wieder in sie fraktale geben, was sie bekommen haben. Dann wäre es eine Art verleihkreis . Aber wenn sich alle mehr rausnehmen wollen als sie hinein gegeben haben … und einen Bruchteil wieder zurückgeben .. tja irgend wie erinnert mich das an den Umgang der Menschen mit den Ressourcen der Erde .. auch diese wird von menschen ausgehöhlt als ob ihre natürlichen Ressourcen unendlich wären. Und dann werden ein paar bäumchen gepflanzt . Scheint menschlich zu sein. Das einzige was auch vermehrt wenn man es verschenkt, ist die bedingungslose Liebe! So, ich sende euch licht und liebe und
    wünsche euch einen verstehendes Herz.

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    1. Christiane sagt:

      Liebe Cladefin,

      die Vorstellungen und Ideen, wie wir das Leben auf dieser Erde wieder friedlicher und lebensfreundlicher gestalten können, sind unterschiedlich. Und das ist auch gut so. Jeder bringt sich so ein, wie er/sie es kann und ist dabei stets ein Teil der Gesamtheit. Sie beschenken Menschen in Ihrem Umfeld und Sie vertrauen darauf, dass Sie immer so viel haben, wie Sie brauchen. In diesem Punkt sind Sie weiter als ich. Mein Vertrauen, getragen und genährt zu sein, will noch wachsen und stärker werden. In den Fraktalen bietet sich für mich ein wundervolles Übungsfeld.

      Die Gemeinschaft der Fraktale ist nur eine Möglichkeit von mehreren. Da gibt es z.B. auch noch Grandido – ein Geld- und Wirtschaftssystem, das auf den natürlichen Kreisläufen von Werden und Vergehen basiert (https://gradido.net/de/). Und es gibt viele Peer-to-Peer-Crowdfunding Plattformen und unzählige Vereine usw. Überall dürfen wir uns beteiligen und unsere Ideen, unser Wissen, unsere Liebe und Begeisterung, unsere Tatkraft und auch unser Geld einbringen. Inzwischen gibt es so viele Menschen mit dem Ziel, das Leben auf unserer Erde ressourcenschonender zu gestalten und für mehr Verbundenheit zwischen allen Völker zu sorgen.

      Jeder entscheidet frei, welchen Menschen er/sie sich anschließen möchte. Immer wieder auf´s Neue.

      In diesem Sinne – alles Liebe auf allen Wegen!
      Christiane

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  7. Cladefin sagt:

    Nicht mehr werden muss soll es heissen statt erden 😉

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  9. Martin sagt:

    Ich finde es sehr eindrücklich, wie achtsam hier die Diskussion geführt wird:-)

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    1. Christiane sagt:

      Herzlichen Dank, Martin. 🙂

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