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Wer oder was steuert das Leben auf dieser Erde? Eine höhere Macht oder wir Menschen? Oder ist alles, was geschieht, nur Zufall bzw. Schicksal? Wie viele Menschen haben sich schon diese Fragen gestellt?

Ich wuchs mit dem Glauben an einen Gott auf, der alles sieht, hört und lenkt. Bis zu meinem 17. Lebensjahr war ich bemüht, mein Leben auf Basis des christlichen Glaubens zu gestalten. Ich betete oft zu Gott und bat ihn, mich und meine Schwester zu beschützen. Doch da war kein Gott, der uns beschützte. Irgendwann war ich so enttäuscht, dass ich mich abwandte – von Gott, von den Menschen und vom Leben. Der Glaube an Gott hatte mir immer Halt gegeben. Dieser Halt war nun weg und ich fiel in einen leeren Raum, in dem nichts war, an dem ich mich festhalten konnte. Ich schlitterte immer tiefer ins Leid. Und trotzdem ließen mich die folgenden Fragen nicht los. Ich war mir sicher, dass es einen Gott gibt, aber …

Wo ist er? Warum lässt er so viel Leid geschehen? Warum beschützte er mich nicht? Und womit hatte ich das bloß verdient?

Aus meinem Umfeld kam darauf stets die Antwort, dass der Grund für das Leid mein sündiges Verhalten sei. Ja, na klar, ich war schuld an allem Möglichen und wurde dementsprechend für meine Sünden bestraft.

Nur warum wurde ich auch für etwas bestraft, das ich nicht verursacht hatte? Etwas in mir wollte das so nicht akzeptieren. Dieses Modell des strafenden Gottes ging nicht konform mit meiner Vorstellung, dass Gott ein gerechter Gott ist und er alle Menschen wie seinesgleichen liebt – egal, ob Heiliger oder Henker. Und trotzdem fühlte ich mich in meinem Leben weder geliebt noch gerecht behandelt. Zudem war ich mir keiner großen Schuld bewusst. Irgendwie passte das alles nicht zusammen.

Ich wollte verstehen, warum ich so sehr leiden musste und wie ich das vielleicht ändern könnte. Und so machte ich mich vor einigen Jahren auf die Suche nach Antworten. Dabei stieß ich zunächst auf die Buddhistischen Lehren und später auf die universellen, kosmischen Gesetze.

Das Studieren dieser universellen, kosmischen Gesetze hat meine Weltsicht und auch mein Leben verändert. Diese Gesetze sind so tiefgreifend und komplex, dass ich sie auch nach mehreren Jahren noch nicht in ihrem vollem Umfang erfasst und verstanden habe. Von einer Verinnerlichung und gekonnten Anwendung ganz zu schweigen. Trotzdem sind sie für mich ein wichtiger Teil auf dem Weg zu einem freien, gesunden und glücklichen Leben.

Über den geschichtlichen Hintergrund der universellen Gesetze (auch hermetische Gesetze genannt) möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel schreiben. Nur so viel: Es heißt, dass Hermes Trismegistos die Gesetze auf Smaragd-Tafeln schrieb und sie so einigen eingeweihten Menschen (Meistern) zugänglich machte. Der restlichen Bevölkerung blieb dieses Wissen jedoch über sehr lange Zeit verschlossen. Inwieweit diese Informationen stimmen, habe ich nicht im Detail geprüft. Es ist das, was zur Herkunft auf zahlreichen Internetseiten geschrieben steht. Wer sich näher über die Herkunft der Gesetze informieren möchte, kann im Internet oder in der Literatur nach den Bezeichnungen hermetische Gesetze, universelle Gesetze, kosmische Gesetze, universelle Lebensgesetze, Schicksalsgesetze, Schöpfungsgesetze, göttliche Gesetze oder auch Kybalion suchen. Zu diesem Thema sind neben einer Vielzahl an Büchern auch Filme (z.B. „The Secret“), Videos, Vorträge und Internetbeiträge entstanden.

Allen Menschen, die diese Gesetze für esoterisches Geblubber halten, sei gesagt, dass viele der Gesetze bereits wissenschaftlich belegt wurden. Sie finden in der Quantenmechanik und auch im Bereich der ganzheitlichen Medizin Beachtung.

Seit ich mich mit den universellen Gesetzen beschäftige, verstehe ich die Abläufe und Erfahrungen in meinem Leben viel besser. Ich fühle mich nicht mehr als Opfer. Stattdessen betrachte ich mich als Gestalter meines Lebens, der Einfluss auf die Geschehnisse um mich herum nehmen kann. Positive Ergebnisse – also die Erfüllung meiner Wünsche, eine gute Gesundheit, innere und äußere Freiheit usw. – bewirke ich, indem ich die Gesetze beachte und mich dementsprechend verhalte.

Heute betrachte ich die Menschen und Situationen mit anderen Augen. Ich habe wieder etwas Vertrauen ins Leben gefunden, die Ängste sind deutlich reduziert und damit auch die dissoziativen Störungen wie z.B. das körperliche Erstarren (Stupor) oder das Weglaufen aus bestimmten Situationen. Es ist Freude und sogar etwas Leichtigkeit in mein Leben getreten. Und vor allem hat es mir in den letzten drei Jahren einige Glücksmomente beschert. Ob diese Veränderungen allein durch die Beschäftigung mit den universellen Gesetzen bewirkt wurden, weiß ich nicht. Ich denke jedoch, dass das Wissen darum einen großen Beitrag zu der Veränderung in meinem Denken und damit auch in meiner Wahrnehmung geleistet hat.

Die Texte in diesem Blog basieren im Großen und Ganzen darauf, mein Leben mit Hilfe der universellen Gesetze besser zu verstehen, und zu lernen, wie ich mein Verhalten in zukünftigen Situationen bewusster lenken kann. Das ist mein Weg der spirituellen Entwicklung.

Nach meinem heutigen Verständnis basiert alles auf dieser Erde und auch andernorts im Universum auf diesen universellen Gesetzen bzw. Prinzipien. Meistens ist von sieben Gesetzen die Rede. Es gibt aber auch Ausführungen mit 12 oder mehr. Meiner Meinung nach bilden die sieben Gesetze die Basis und alle weiteren leiten sich aus diesen ersten sieben ab. Die Gesetze greifen ineinander und jedes Gesetz ergänzt bzw. erweitert in gewisser Weise das vorausgegangene.

Im Folgenden werde ich die sieben universellen Gesetze benennen und versuchen, sie einigermaßen verständlich zu erklären.

1. Gesetz der Mentalität (Geistigkeit)

Dieses Gesetz ist das einzige, das ich immer noch nicht so vollständig begriffen habe, um es verständlich erklären zu können. Daher werde ich an dieser Stelle einen Textauszug aus „Kosmische Gesetze, eine alte Quelle gibt Aufschluss…von Rolf Herklotz (https://www.seele-verstehen.de/) zu Hilfe nehmen.

[Textauszug Anfang]

Alles ist Geist, das Universum ist mental.“

Dieses Prinzip erklärt, dass unsere Erscheinungswelt oder das Universum nichts anderes ist als eine mentale Schöpfung des Alls. Das Universum als Ganzes, in all seinen Teilen und mit allen Einzelwesen und Erscheinungen existiert im Geist des Alls. In diesem Geist leben wir, bewegen wir uns und haben wir unser Sein.

Wir sind Teil des Ganzen, also auch Teil dieses Geistes. Wir sind Schöpfung und Schöpfer in Einem. Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität. Unsere Vorstellungskraft verändert diese Realität. Schöpfung hat keinen Anfang und kein Ende, sie existiert im Geist, der immer war und immer sein wird.

Die Christen verstehen die Schöpfung als aus Gott, von Gott und in Gott; das heißt nichts anderes, wird nur meist nicht so ausgelegt.

[Textauszug Ende]

2. Gesetz der Entsprechung

Alles entspricht unseren Gedanken, Gefühlen, Ausrichtungen und Überzeugungen. „Wie oben so unten, wie innen so außen, im Kleinen wie im Großen“.

Die Verhältnisse des Makrokosmos lassen sich auch im Mikrokosmos wiederfinden. Und Veränderungen im Mikrokosmos haben Auswirkungen auf den Makrokosmos. Die Außenwelt zeigt demnach ein Abbild meiner Innenwelt und umgekehrt. Es begegnet mir nichts, was nicht irgendetwas mit mir zu tun hat.

Wenn um mich herum z.B. Unordnung herrscht, zeigt sich damit auch gleichzeitig mein inneres Durcheinander. Sobald ich im Außen aufgeräumt habe, fühle ich mich innerlich freier und kann auch wieder klarer denken.

3. Gesetz der Schwingung

Alles ist in ständiger Bewegung. Alles schwingt, nichts ruht. Jedes Teilchen, egal ob in fester, flüssiger, gasförmiger, energetischer oder geistiger Verbindung, schwingt. Die Unterschiede beruhen hauptsächlich auf abweichenden Schwingungsgraden. Diese können in ihrer Frequenz gemessen werden. Steine und Mineralien schwingen z.B. auf einer sehr niedrigen Frequenz; ein Mensch im Gefühl von Liebe und Dankbarkeit auf einer hohen Frequenz. Schwingungen können sich gegenseitig beeinflussen. Sie können erschaffen oder zerstören. Und gemessene Schwingungen können etwas über den Grad unserer Gesundheit und Lebenskraft aussagen.

Wenn die Schwingung in ihrer natürlichen Frequenz behindert wird, stört das den Fluss der Energie und es kommt im Extremfall zu einem Stillstand. Stillstand im menschlichen Körper bedeutet Verfall und Tod.

Aus dem Gesetz der Schwingung lässt sich ein weiteres Gesetz ableiten: das Gesetz der Resonanz.

Je nachdem in welcher Stimmung (Schwingung) ich mich bewege, ziehe ich angenehme oder unangenehme Situationen, Umstände oder Menschen in mein Leben. Lebe ich z.B. in Unfrieden mit mir und der Umwelt, reagieren auch die Menschen in meinem Umfeld unfreundlich oder ich finde mich in einer unangenehmen Situation wieder. Wenn ich jedoch gut gestimmt bin, strahle ich das auch nach außen aus und mir begegnen die Menschen auf freundliche, hilfsbereite Weise. Ganz nach dem Motto: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.“

Die Gesetze der Schwingung und Resonanz sind die Elemente, wenn es um die Erfüllung von Wünschen geht. Das Gewünschte geht immer dann mit uns in Resonanz (in Erfüllung), wenn wir schon im Augenblick des Wünschens Freude und Dankbarkeit in uns fühlen. So, als wäre unser Wunsch bereits erfüllt. Wenn wir aber Zweifel haben oder unbewusste Glaubenssätze wie „Das habe ich eh nicht verdient.“ in uns arbeiten, fokussieren wir uns weiter auf den bestehenden Mangel und ziehen damit weiteren Mangel in unser Leben. Wenn ich mich z.B. ständig vom Pech verfolgt fühle und diese Einstellung auch in mir trage, werde ich immer wieder Pech haben. Wichtig sind also nicht allein die Worte, mit denen ich einen Wunsch oder eine Bitte formuliere, sondern die mit dem Wunsch verbundenen inneren Überzeugungen und Gefühle. Sind diese unbewusst, können sie einem immer wieder alles vermasseln. Ich kann tausend Mal darum bitten, gesund zu werden. Wenn ich allerdings innerlich Zweifel oder Angst davor habe oder aus irgendwelchen anderen Gründen unbewusst doch keine Heilung erreichen möchte, wird auch keine Heilung erfolgen.

4. Gesetz der Polarität

Alles hat immer zwei Pole, wie z.B. hell und dunkel, heiß und kalt, laut und leise. Die Gegensätze sind nur extreme Grade von ein und derselben Sache.

Zum Beispiel im Fall von „Licht und Dunkelheit“. Die Unterschiede bestehen nur in den verschiedenen Graden zwischen den beiden Polen der Erscheinung. Dunkelheit ist nur ein graduelles Fehlen von Licht. Wo also hört Dunkelheit auf und wo fängt Licht an? Oder was ist der Unterschied zwischen „groß und klein“, zwischen „schnell und langsam“, zwischen „laut und leise“ oder zwischen „gut und schlecht“? Alle genannten Vergleiche bezeichnen lediglich die beiden Pole von ein und derselben Sache. Es ist immer eine Frage der Perspektive und unserer Bewertung. Ändern wir die Perspektive können wir die Dinge auch anders bewerten. Dann wird aus gut auf einmal schlecht oder umgekehrt.

Aus dem Gesetz der Polarität lässt sich auch wieder ein weiteres Gesetz ableiten: das Gesetz des Ausgleichs.

Alles ist bestrebt, ein bestehendes Ungleichgewicht auszugleichen und die Balance wieder herzustellen. Wenn ich z.B. zu oft/zu lange über meine körperlichen Grenzen gehe, wird mir mein Körper irgendwann Bettruhe verordnen. Oder ein weiteres Beispiel: der Vorgang der Osmose, bei dem sich die Konzentrationsunterschiede zweier Lösungen mittels Diffusion durch eine Membran wieder ausgleichen.

5. Gesetz des Rhythmus

Alles fließt in einem ewigen, Gezeiten ähnlichen Zyklus (Rhythmus). Nichts bleibt so, wie es ist. Alles ändert sich und unterliegt einem fortschreitenden Wandlungsprozess.

Alles unterliegt einem Kreislauf von beständigem Auf und Ab und wiederholt sich in rhythmischer Weise: die Atmung (einatmen – ausatmen), der Herzschlag (Anspannung und Entspannung), die Gezeiten Ebbe und Flut, die Jahreszeiten, die Mondphasen, Geburt und Tod.

6. Gesetz von Ursache und Wirkung

Alles, was existiert, hat eine Ursache. Jede Ursache hat ihre Wirkung und umgekehrt. Es gibt verschiedene Ebenen von Ursache und Wirkung, wobei die höheren Ebenen die niedrigen beherrschen. Zufall ist nur die Bezeichnung für einen unerkannten Ursache-Wirkung-Mechanismus. Nichts, was ich tue, bleibt ohne Wirkung. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt daher keine Sünde und keine Schuld, keinen Zufall oder Schicksal. Es gibt nur Ursache und Wirkung.

7. Gesetz des Geschlechts

Alles hat gleichzeitig ein männliches und ein weibliches Prinzip in sich. Yin und Yang. Das weibliche Prinzip ist nach innen gerichtet und bewahrend, intuitiv, ganzheitlich, warm und passiv. Das männliche Prinzip ist nach außen gerichtet, fordernd, rational, fokussiert, kalt und aktiv.

Die Verbindung von männlichem und weiblichem Prinzip trifft auf alle Ebenen der Schöpfung zu. Zum Beispiel: Aus einer Blüte kann erst eine Frucht entstehen, nachdem sie bestäubt wurde. Oder ein anderes Beispiel: Wenn eine Idee nur im Kopf behalten wird, sie also im Inneren bewahrt (weibliches Prinzip) und nicht im Außen umgesetzt wird (männliches Prinzip), wird diese Idee immer nur eine Träumerei bleiben. Nur wenn sich das männliche und das weiblich Prinzip verbinden, kann Neues entstehen.

*******

Mit Hilfe dieser universellen Gesetze habe ich erkannt, dass ich nicht Opfer der Umstände war und bin. Ich habe viel Leid in meinem Leben selbst verursacht. Denn ich selbst bin Schöpfer meiner Realität – wenn auch nicht immer unmittelbar erkennbar und zeitgenau. Mit der Fähigkeit, Realität zu schaffen, trage ich eine große Verantwortung, vor der ich doch immer noch Angst habe. Diese Fähigkeit birgt ein riesiges Potential in der Lebensgestaltung, das es bewusst zu nutzen gilt. Um im besten Fall mein Leben und das vieler anderer Lebewesen auf dieser Erde mit jedem Tag leichter, bunter und fröhlicher zu machen.

Und das Beste zum Schluss:

Bei der Beschäftigung mit den universellen Gesetzen habe ich etwas für mich sehr Wichtiges wiedergefunden. Ich habe Gott wiedergefunden. Aber nicht den Gott, der mir als Kind in Kirche und Gesellschaft präsentiert wurde, sondern Gott als Schöpfung – in der Natur, in den Tieren, den Pflanzen, den Menschen, in allen Dingen, die mich umgeben. Gott ist überall. Und er war nie fort.

Diese Erkenntnis ist so groß, dass ich sie immer noch nicht richtig fassen kann. Aber ein bisschen davon spüre ich in mir drinnen. Und dieses kleine Bisschen wird wachsen.

Darauf freue ich mich.


Als Quelle für ergänzende Informationen zu den universellen Gesetzen habe ich https://www.seele-verstehen.de/ genutzt.

Bild: Pixabay, spirit111 (https://pixabay.com/de/galaxie-nebel-kosmus-universum-2357477/)

 

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2 comments on “006 Die Gesetze des Universums – Spielregeln des Leben

  1. Diana Ricci-Kaml sagt:

    Ich habe gelernt das ganze wie Radiowellen zusehen die wir aus senden wenn Millionen von Menschen an Gott glauben dann erzeugen sie Wellen so exestiert Gott und genau so viel müssen ja dann auch an den Teufel glauben Allah Buddha wir machen unser Universum durch Wellen selbst

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    1. Christiane sagt:

      Ja, wir senden und emfpfangen laufend Informationen. Wenn genug Menschen in der gleichen Weise schwingen (senden), können sie enorme Veränderungen auch in einem größeren Radius bewirken. Deswegen ist es wichtig, immer auch den Zustand des kollektiven Bewusstseins zu beachten.
      Gregg Braden erklärt diese ganzen Zusammenhänge sehr anschaulich und nachvollziehbar. Schau mal hier https://youtu.be/Jk9uy7OACq0 (Die Wirkung von Gedanken auf Materie…)

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